Globaler Klimastreik 20.Sept. 10:30h Bismarkplatz, Siegen

Wir unterstützen erneut den dritten weltweiten Klimastreik am kommenden Freitag ab 10:30h in Siegen am Bismarkplatz. Veranstalter ist wie immer www.fridaysforfuture.de (und nicht eine Partei o.ä.). Wenn Ihr also als GRÜNE mit dabei sein werdet, respektiert bitte Greta’s Lebenswerk – und lasst alle GRÜNEN Fahnen etc. zu Hause. Danke!

Baugebiete Dörrstruth / Auf´m Hofacker II

Juni 2019

Wir Grüne in Wilnsdorf beantragen folgenden Punkt in die Tagesordnung der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses am 02.07.2019 aufzunehmen:
„Informationen und Diskussion über den gegenwärtigen Stand der Planungen für die Baugebiete „Dörrstruth“ und „Auf’m Hofacker II“.

Begründung:
Die Verwaltung hatte in der letzten Bau- und Umweltausschusssitzung zahlreiche Antworten zu unserem Antrag gegeben, da selbiger als Anfrage aufgefasst wurde.
Die Intension unserer Fraktion war eine inhaltliche Diskussion über diese beiden Baugebiete. Neben den Antworten der Verwaltung sollte auch darüber diskutiert werden, ob die Probleme mit den derzeit aktuell geplanten Gebieten Konsequenzen für die zukünftige Entwicklung der Baugebietsentwicklung in der Gemeinde notwendig machen.
Die Verwaltung sollte ihren Umgang mit den Problemen in der Entwicklung darlegen. So sind für uns Aussagen zu einer äußeren Erschließung des Gebietes „Dörrstruth“ von 2003 und 2005 nicht in Einklang zu bringen.“

(Interessierte Bürger sind imer eingeladen, an den öffentlichen Sitzungsteilen teilzunehmen und dem Beratungsverlauf selbst zu verfolgen.)

Matthias Lohmann

Mitglied im: Bau- und Umweltausschuss (SB) der Gemeinde Wilnsdorf / Stv. Mitglied im Strategiekreis erneuerbare Energien des Kreies Siegen-Wittgenstein.

Diplom-Ingenieur eET; Qualitäts- und Energiemanagement Beauftragter

Kontakt

Hirte-Böcking-Weg 12
57234 Wilnsdorf
Mail: m.lohmann(at)gruene-wilnsdorf.de

Aktiv gegen Bevölkerungsschwund

04.2019
Die Wilnsdorfer Grünen hatten verschiedene Anfragen zu Baugebieten in der Gemeinde gestellt. Die Wertung der veröffentlichten Antworten der Verwaltung führte zu der Feststellung, dass es in Wilnsdorf weiterhin für die Einwohnerschaft nicht möglich ist zu erkennen, in welchen Zeiträumen und aufgrund welcher Tatbestände Realisierungen umgesetzt werden. Die Fraktion der Grünen im Rat der Gemeinde Wilnsdorf hat deshalb zwei Anträge eingereicht.
Zusammen mit BfW und FDP so wie der WPU für die Sitzung des Rates im Mai 2019 wurde folgender Antrag gestellt: Für die Erschließung der Baugebiete „Auf dem Damm“ (Erweiterung) und „Dudenbach“ wird ein neuer Erschließungsträger gesucht. Die Möglichkeit, dass die Gemeinde wie in den 1990er Jahren erschließt, sollte nicht außer Acht gelassen werden. Begründet wird der Antrag wie folgt: In 2019 wird die Gemeinde Wilnsdorf 50 Jahre alt. In Flammersbach und in Rinsdorf wartete die Bevölkerung vergeblich darauf, dass Baugebiete in diesem Zeitraum realisiert wurden. Die jeweiligen Aufstellungsbeschlüsse erfolgten vor über 20 Jahren.
In der Kategorie Zukünftige Baugebiete werden die beiden Gebiete „Dörrstruth“ in Anzhausen und „Auf’m Hofacker II“ in Wilgerdorf zur Zeit überplant. Zu diesen Gebieten wurden 1997/98 die Aufstellungsbeschlüsse gefasst. Angesichts der Zeiträume halten es die Grünen für sinnvoll, dass Rat und Öffentlichkeit über den gegenwärtigen Stand der jeweiligen Planung umfänglich informiert werden. Die Fraktion hat deshalb beantragt, diesen Punkt auf die Tagesordnung des Bau- und Umweltausschuss zu setzten. „Wir verbinden mit dieser Initiative die Hoffnung, dass der Abnahme der Bevölkerung entgegen gewirkt werden kann.“, so Ekkehard Blume, grünes Ratsmitglied.

Aktualisierung am 13.05.2019

Die Beantwortung der Nachfrage nach den Baugebieten wurde von der Verwaltung beantwortet, und ist unter folgendem link auf der HP der Gemeinde zufinden.
Bitte klicken Sie jeweils auf:
www.wilnsdorf.de – Ratsinfosystem – Sitzungskalender – Mai 2019 – 8.5. Bau- und Umweltausschuss –TOP 3.1 V

Fortschritt benötigt Zeit

04.2019
Nach über 20 Jahren wird eine grüne Initiative hoffentlich bald Wirklichkeit: Die Gemeinde beabsichtigt auf dem Dach des Rathauses eine Photovoltaikanlage zu errichten. Damit würde die Gemeinde zum ersten Mal Eigentümer einer eigenen Anlage. Grün wirkt.

Fortschritt benötigt Aktion.

In 2019 wird die Gemeinde Wilnsdorf 50 Jahre alt. In zwei Ortsteilen wartete die Bevölkerung vergeblich darauf, dass Baugebiete in diesem Zeitraum realisiert werden: in Flammersbach und in Rinsdorf. Die jeweiligen Aufstellungsbeschlüsse erfolgten vor über 20 Jahren. Die Wilnsdorfer Grünen haben zusammen mit der BfW und FDP so wie der WPU für die Sitzung des Rates im Mai 2019 folgenden Antrag gestellt:
Für die Erschließung der Baugebiete „Auf dem Damm“ (Erweiterung) und „Dudenbach“ wird ein neuer Erschließungsträger gesucht. Die Möglichkeit, dass die Gemeinde wie in den 1990er Jahren erschließt, sollte nicht außer Acht gelassen werden.

Haushalt 2019

12.2018:
Seit 1996 lebt die Gemeinde Wilnsdorf von der Hand in den Mund.
In jedem Jahr:
– hofft die Verwaltung, dass die Prognosen der Finanzen Bestand haben.
– steigt der Betrag, den Wilnsdorf an den Kreis zu zahlen hat.
– wird gerechnet, wie viel Euro bleiben übrig, um investiert zu werden.

Investitionen in Feuerwehrgerätehäuser, in Straßenausbau, in öffentliche Gebäude usw. erfordern einen viel höheren Betrag, als der Haushalt hergibt. So werden in 2019 Aufwendungen im Bereich Schulen fällig werden, deren Höhe noch zu ermitteln ist und die einen Nachtragshaushalt nötig machen. Wie der zu finanzieren ist, ist offen. Die Verschuldung der Gemeinde Wilnsdorf dürfte steigen.
Die Lösung für dieses Problem der permanenten Unterfinanzierung liegt uns Grünen am Herzen. Bedauerlich, dass die beiden „großen Fraktionen“ kein Interesse daran haben, die Misere zu bearbeiten.
Unsere Fraktion stimmte aus Verantwortung für die Menschen in der Gemeinde dem Haushaltsentwurf mehrheitlich zu, vor allem um die wenigen Investitionsvorhaben nicht zu gefährden. Die Verwaltung wird es freuen. Die Einwohnerschaft kann wieder schöne Bilder erwarten.

Tisch für Waldgruppe

27. Juni 2018

Die Waldpädagoginnen des DRK-Kindergartens Niederdielfen, Larissa Hoffmann und Stephanie Thönelt, und Leiterin des Kindergartens, Gabriele Oster, wünschten sich für ihre Arbeit vor Ort im Wald einen Tisch, der die Deichsel des Aufenthaltswagens verdeckt. Ekkehard Blume von den Wilnsdorfer Grünen erfüllte diesen Wunsch. Im Beisein der Vorsitzenden des DRK-Frauenvereins, Bürgermeisterin Christa Schuppler, wurde ein Tisch übergeben. Der Grund: In der Februarsitzung des Rates 2015 hatten die Grünen einen Antrag gestellt, wonach jedes Ratsmitglied das von der Verwaltung zur Verfügung gestellte I-Pad selbst zahlen sollte, da dieses auch privat zu nutzen ist. Dieser Antrag wurde abgelehnt. Die Grünen möchten auf diesem Wege der Öffentlichkeit die Kosten des dritten I-Pads zurückgeben. Die Grünen unterstützen mit der Teilfinanzierung des Tisches die naturnahe Bildungsarbeit im Lernort Wald.

19.Juni Sondersitzung !!!

09.06.2018:
Wilnsdorfer Finanzen

Am 19.06. wird im Rathaus um 18.00 Uhr eine Sondersitzung des Rates stattfinden. Mit Bundestags-, Landtagsabgeordneten und Landrat soll die gegenwärtige kommunale Finanzsituation der Gemeinde Wilnsdorf mit dem Ziel angesprochen werden, ob die Eingeladenen Personen Verbesserungen im Finanzsektor auf den Weg bringen wollen. Diese Sitzung geht auf einen Antrag unserer Fraktion zurück, der im Februar 2018 beschlossen wurde. Alle, die sich für dieses Thema interessieren, sind herzlich eingeladen.

Wahltäuschung Windkraftabstände

02.02.2018:
Enttäuscht wurden die Wählerinnen und Wähler, die den vollmundigen Versprechungen von CDU und FDP vor der letzten Wahl in NRW geglaubt haben. Der Abstand von Windenergieanlagen zur Wohnbebauung sollte auf 1500 m vergrößert werden. Mit dieser Maßnahme wäre ein weiterer Bau von Anlagen faktisch beendet worden. Nach dem 31.12.2015 gilt aber in NRW ein Abstand von 1000 m. Für diese Erkenntnis hätte ein Blick in den §249 des Baugesetzbuches(BauGB) genügt. Von Abgeordneten sollte man die Fähigkeit des Lesens erwarten können. Um §249 BauGB zu ändern, müsste die neue NRW-Regierung im Bundesrat eine entsprechende Gesetzesinitiative einbringen.

Ekkehard Blume als Leserbrief, Februar 2018